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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>traumperlentaucher</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/"/><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/atom/"/><updated>2009-12-10T05:49:20Z</updated><id>http://traumperlentaucher.blueblog.ch/</id><subtitle>Das Tagebuch eines unverbesserlichen Tr&#xE4;umers mit Geschichten aus jenseitigen Welten und aus einer traumhaften Wirklichkeit, gew&#xFC;rzt mit Traumrezepten und Prophezeiungen &#xFC;ber die Zukunft der Welt. </subtitle><generator>http://www.kaywa.com/?v=1.0</generator><rights>Copyright by KAYWA AG - Services for the mobile Internet</rights><entry><title></title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/p815.html"/><id>http://traumperlentaucher.blueblog.ch/p815.html</id><published>2009-12-10T05:49:20Z</published><updated>2009-12-10T05:49:20Z</updated><author><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></author><contributor><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><img xmlns="" src="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/files/images/2009/12/mob861_1260424224.jpg" alt="" title=""/></div></content></entry><entry><title>NWO und Taliban</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/gedanken/nwo-und-taliban.html"/><id>http://traumperlentaucher.blueblog.ch/gedanken/nwo-und-taliban.html</id><published>2009-12-09T06:24:10Z</published><updated>2009-12-09T06:24:10Z</updated><summary>

Gestern habe ich &#xFC;ber die Guidestones von Georgia berichtet und mich dabei gefragt, wie lange die wohl stehen bleiben....</summary><author><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></author><contributor><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><img xmlns="" src="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/files/images/2009/12/mob860_1260339901.jpg" alt="" title=""/><br xmlns=""/>
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Gestern habe ich &#xFC;ber die Guidestones von Georgia berichtet und mich dabei gefragt, wie lange die wohl stehen bleiben. Denn die zehn Regeln d&#xFC;rften einigen gar nicht gefallen.<br xmlns=""/>
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In der Tat wurden die Guidestones letztes Jahr bereits von Vandalen verschmiert. Dazu gibt es ein <a xmlns="" href="http://www.youtube.com/watch?v=26ilJH6Fpak" target="_self">Video</a> auf Youtube, das von den T&#xE4;tern stammen k&#xF6;nnte. Die Kommentare dazu fordern, die Guidestones endg&#xFC;ltig zu zerst&#xF6;ren.<br xmlns=""/>
Das erinnert mich unwillk&#xFC;rlich an die Zerst&#xF6;rung der Buddha-Statuen im Tal von Bamiyan in Afghanistan im Jahre 2001 durch die Taliban.<br xmlns=""/>
Die Wut der amerikanischen Taliban richtet sich gegen eine &#x201E;neue Weltordnung&#x201C;, eine Verschw&#xF6;rungstheorie, die besagt, dass Geheimorden die Weltherrschaft an sich rei&#xDF;en wollen.<br xmlns=""/>
Beschuldigt werden insbesondere die &#x201E;&#xFC;blichen Verd&#xE4;chtigen&#x201C;, n&#xE4;mlich die Juden. Damit ist klar, aus welcher Ecke die Anh&#xE4;nger dieser Verschw&#xF6;rungstheorie kommen.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Aber auch einigen anderen sind die Guidestones ein Dorn im Auge. Vorab nat&#xFC;rlich die Forderung, die Weltbev&#xF6;lkerung unter 500 Millionen zu halten, also etwa auf dem Stand vor dem 17. Jahrhundert. Zurzeit n&#xE4;hern wir uns der 7Millionen-Grenze. Ein starkes Bev&#xF6;lkerungswachstum setzte &#xFC;brigens erst mit der beginnenden Industrialisierung Anfangs 1800 ein. Von da an vermehrten sich die Menschen &#x201E;explosionsartig&#x201C;.<br xmlns=""/>
Allerdings steht auf den Guidestones nirgends geschrieben, dass der Gro&#xDF;teil der Weltbev&#xF6;lkerung eliminiert werden soll. Das st&#xFC;nde auch klar in Kontrast zu den anderen Regeln auf den Marmortafeln. Das ist auch nicht notwendig. Die Menschheit wird sich in absehbarer Zeit selbst dezimieren. Die zehn Regeln sind meines Erachtens vielmehr f&#xFC;r einen Neuanfang gedacht.<br xmlns=""/>
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Freut euch an den langen N&#xE4;chten. Nie brennen Kerzen sch&#xF6;ner als jetzt. Euer Traumperlentaucher.<br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Die Guidestones von Georgia</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/gedanken/die-guidestones-von-georgia.html"/><id>http://traumperlentaucher.blueblog.ch/gedanken/die-guidestones-von-georgia.html</id><published>2009-12-08T14:56:55Z</published><updated>2009-12-08T14:56:55Z</updated><summary>

Im Juni 1978 wurde im Auftrag einer unbekannten Person im Elbert County in Georgia, USA, ein Monument aus Granitbl&#xF6;cken...</summary><author><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></author><contributor><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><img xmlns="" src="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/files/images/2009/12/mob859_1260284302.jpg" alt="" title=""/><br xmlns=""/>
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Im Juni 1978 wurde im Auftrag einer unbekannten Person im Elbert County in Georgia, USA, ein <a xmlns="" href="http://www.youtube.com/watch?v=fX3oG1fBGVQ" target="_self">Monument</a> aus Granitbl&#xF6;cken errichtet. Es ist sechs Meter hoch und wiegt 100 Tonnen. Darin eingraviert wurden zehn Richtlinien f&#xFC;r die Menschheit in acht modernen und vier antiken Sprachen. Im Fundament des Monuments, das auch das amerikanische Stonehenge genannt wird, soll sich zudem eine Zeitkapsel befinden. Wann sie gehoben werden soll, wird jedoch nicht erw&#xE4;hnt. Die zehn Regeln besagen folgendes:<br xmlns=""/>
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1. Halte die Menschheit unter 500 Millionen,<br xmlns=""/>
f&#xFC;r eine immerw&#xE4;hrende Eintracht mit der Natur<br xmlns=""/>
2. Lenke die Fortpflanzung weise<br xmlns=""/>
um Fitness und Vielfalt zu vervollkommnen.<br xmlns=""/>
3. Vereinige die Menschheit<br xmlns=""/>
mit einer neuen, universellen Sprache.<br xmlns=""/>
4. Beherrsche Leidenschaft - Glauben - Tradition<br xmlns=""/>
und alles &#xFC;brige mit gem&#xE4;&#xDF;igter Vernunft.<br xmlns=""/>
5. Sch&#xFC;tze die Menschen und Nationen<br xmlns=""/>
durch faires Recht und angemessene Gerichte.<br xmlns=""/>
6. Lass alle Nationen intern regieren<br xmlns=""/>
und internationale Streitf&#xE4;lle vor einem Weltgericht beilegen.<br xmlns=""/>
7. Vermeide belanglose Gesetze<br xmlns=""/>
und unn&#xFC;tze Beamte.<br xmlns=""/>
8. Wahre das Gleichgewicht zwischen pers&#xF6;nlichen Rechten und<br xmlns=""/>
gesellschaftlichen Pflichten.<br xmlns=""/>
9. W&#xFC;rdige Wahrheit - Sch&#xF6;nheit - Liebe<br xmlns=""/>
im Streben nach Harmonie mit dem Unendlichem.<br xmlns=""/>
10. Sei kein Krebsgeschw&#xFC;r f&#xFC;r diese Erde<br xmlns=""/>
und lasse der Natur Raum<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Eine interessante und gut gemeinte Botschaft von Unbekannten, leider l&#xE4;uft die Wirklichkeit in die entgegengesetzte Richtung. Ist sie gedacht f&#xFC;r einen Neuanfang nach einer gro&#xDF;en Katastrophe?<br xmlns=""/>
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Ich w&#xFC;nsche euch eine besinnliche Zeit. Euer Traumperlentaucher<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/><img width="80" height="60" border="0" src="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/files/images/2009/12/80/mob859_1260284302.jpg"/></div></content></entry><entry><title>Grabenspuren</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/traeume/grabenspuren.html"/><id>http://traumperlentaucher.blueblog.ch/traeume/grabenspuren.html</id><published>2009-12-07T11:44:43Z</published><updated>2009-12-07T11:44:43Z</updated><summary>

&#x201E;Wozu dienen eigentlich die tiefen Gr&#xE4;ben, links und rechts des Weges&#x201C;, fragte ich meinen gesichtslosen...</summary><author><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></author><contributor><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><img xmlns="" src="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/files/images/2009/12/mob858_1260186377.jpg" alt="" title=""/><br xmlns=""/>
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&#x201E;Wozu dienen eigentlich die tiefen Gr&#xE4;ben, links und rechts des Weges&#x201C;, fragte ich meinen gesichtslosen Traumbegleiter. Wir marschierten auf einem Pfad flussabw&#xE4;rts, der sich einige hundert Meter vom Ufer entfernt hatte. Die Gegend war karg und von Felsenpfeilern &#xFC;bers&#xE4;t, als h&#xE4;tte hier Obelix eine Menhir-Ausstellung organisiert. Ein Steinwald, durch den sich unser Weg schl&#xE4;ngelte.<br xmlns=""/>
&#x201E;Das sind Spuren, die Tr&#xE4;umer hinterlassen haben&#x201C;, meinte der Gesichtslose.<br xmlns=""/>
&#x201E;Spuren? Wozu?&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Damit man sie nicht vergisst, wenn sie aus den Traumwelten verschwinden.&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Du meinst, wenn sie in der Realit&#xE4;t sterben?&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Man muss nicht sterben um nicht mehr zu tr&#xE4;umen. Es gibt viele M&#xF6;glichkeiten, die T&#xFC;r zu seinen Tr&#xE4;umen zuzuschlagen.&#x201C;<br xmlns=""/>
Wieder war er mir ausgewichen. Dabei h&#xE4;tte ich zu gerne gewusst, ob es nach dem Tod noch Tr&#xE4;ume gab. Aber Nachhaken hatte keinen Sinn, das wusste ich aus Erfahrung.<br xmlns=""/>
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Doch die Spuren lie&#xDF;en mich nicht mehr los. Wieso hinterlie&#xDF; jemand so tiefe Gr&#xE4;ben? Als ich meinen Traumbegleiter darauf ansprach, meinte er:<br xmlns=""/>
&#x201E;Nur wenige Menschen verschwinden spurlos aus der Welt. Ein Foto, vielleicht sogar ein kleines Kunstwerk oder ein Bauwerk, ein Musikst&#xFC;ck oder Buch. Die meisten Spuren verschwinden bereits nach einigen Jahren. Doch einige sind davon besessen, Spuren zu hinterlassen die alle Zeiten &#xFC;berdauern. Und sie tun das nicht nur in der Wirklichkeit, sondern auch in ihren Tr&#xE4;umen.&#x201C;<br xmlns=""/>
Eine interessante Theorie, fand ich. Doch wieso ausgerechnet Gr&#xE4;ben? Wieso keine Bauwerke, Kunstwerke oder gar Meisterwerke?<br xmlns=""/>
Wieso h&#xE4;ufig schien er meine Gedanken lesen zu k&#xF6;nnen:<br xmlns=""/>
&#x201E;Was im wirklichen Leben als ein Kunstwerk erscheint, ist oft im Traum nur noch ein simples Machwerk oder eben ein Graben.&#x201C;<br xmlns=""/>
Dabei gab es auch hier im Traumland Kunstwerke, ich hatte sie schon gesehen. Gezwirbelte T&#xFC;rme, die in die Wolken ragten, seltsame Maschinen, Klangtempel, aus denen Engelsmusik drang und wundersch&#xF6;ne G&#xE4;rten in perfekter Harmonie.<br xmlns=""/>
&#x201E;&#x2026;und Br&#xFC;cken&#x201C;, erg&#xE4;nzte der Gesichtslose meine Gedanken. &#x201E;Sie sind das Gegenst&#xFC;ck zu den Gr&#xE4;ben.&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Ja, Br&#xFC;cken, welchen Meisterleistungen in der Wirklichkeit sie wohl entsprechen?&#x201C;<br xmlns=""/>
Der Gesichtslose h&#xFC;stelte. &#x201E;Manchmal braucht es nur die richtigen Worte um Br&#xFC;cken zu schlagen.&#x201C;<br xmlns=""/>
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Heute schon eine Br&#xFC;cke gebaut? Euer Traumperlentaucher<br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Mit dem Cadi ans Nordkap</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/begegnungen/mit-dem-cadi-ans-nordkap.html"/><id>http://traumperlentaucher.blueblog.ch/begegnungen/mit-dem-cadi-ans-nordkap.html</id><published>2009-12-04T07:26:40Z</published><updated>2009-12-04T07:26:40Z</updated><summary>

Zurzeit lerne ich Norwegisch. Eine lustige Sprache zwischen Berndeutsch und Altenglisch, meint dazu mein Freund Armin. Als...</summary><author><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></author><contributor><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><img xmlns="" src="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/files/images/2009/12/mob857_1259911645.jpg" alt="" title=""/><br xmlns=""/>
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Zurzeit lerne ich Norwegisch. Eine lustige Sprache zwischen Berndeutsch und Altenglisch, meint dazu mein Freund Armin. Als ich ihm er&#xF6;ffnete, ich wolle n&#xE4;chstes Jahr ans Nordkap fahren, meinte er:<br xmlns=""/>
&#x201E;Da musst du aber vorsichtig sein, unter jeder Br&#xFC;cke hockt ein Troll.&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Das ist ja &#xE4;hnlich wie bei uns&#x201C;, entgegnete ich, &#x201E;doch hier sitzen sie in den Redaktionsstuben der Zeitungen.&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Sieben davon haben sie ins Bundeshaus gesperrt&#x201C;, feixte er. &#x201E;Wei&#xDF;t du &#xFC;brigens, dass in Norwegen die Berge h&#xF6;her scheinen, als sie sind?&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Logisch, wenn man unten in den Fjorden auf Meeresh&#xF6;he ist.&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Nein, daran liegt es nicht. Die L&#xE4;ngengrade sind schuld. Je weiter du nach Norden kommst, desto mehr laufen diese zusammen, bis sie sich schlie&#xDF;lich am Nordpol treffen. Je enger sie beieinander sind, desto h&#xF6;her wirken die Berge.&#x201C;<br xmlns=""/>
Ich schaute ihn skeptisch an, doch er fuhr unbeirrt weiter:<br xmlns=""/>
&#x201E;Das ist auch der Grund, wieso die Stra&#xDF;en im Norden besser sind. Praktisch keine Schlagl&#xF6;cher. Wegen den enger liegenden L&#xE4;ngengraden ist das Lochraster kleiner.&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Du ver&#xE4;ppelst mich!&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Am Nordpol w&#xE4;ren die Stra&#xDF;en so fein wie der Hintern einer Achtzehnj&#xE4;hrigen. Allerdings kann man dort nicht mehr asphaltieren, das w&#xFC;rde das Eis schmelzen.&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Spinner!&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Wie willst du denn zum Nordkap gelangen?&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Ich habe mir einen alten Cadillac gekauft, das ideale Expeditionsfahrzeug.&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Eine gute Wahl&#x201C;, meinte er. &#x201E;Diese Stra&#xDF;enkreuzer halten auch den Elchen stand. Allerdings w&#xFC;rde ich an deiner Stelle noch einen Elchf&#xE4;nger montieren.&#x201C;<br xmlns=""/>
&#x201E;Ich bin mehr f&#xFC;r Pr&#xE4;vention und habe ein <a xmlns="" href="http://www.youtube.com/watch?v=v8yNzEviJB4" target="_self">Eisenbahnhorn</a> bestellt. Es soll sogar Elefanten erschrecken.&#x201C;<br xmlns=""/>
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Ha det bra! Euer Traumperlentaucher<br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Bundesrat ohne Volk?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/gedanken/bundesrat-ohne-volk.html"/><id>http://traumperlentaucher.blueblog.ch/gedanken/bundesrat-ohne-volk.html</id><published>2009-12-02T06:47:10Z</published><updated>2009-12-02T06:47:10Z</updated><summary>

Ob die Minarettinitiative gescheit war, dar&#xFC;ber kann man streiten. Auch dar&#xFC;ber, wer wem vor der Abstimmung Angst...</summary><author><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></author><contributor><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><img xmlns="" src="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/files/images/2009/12/mob856_1259736488.jpg" alt="" title=""/><br xmlns=""/>
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Ob die Minarettinitiative gescheit war, dar&#xFC;ber kann man streiten. Auch dar&#xFC;ber, wer wem vor der Abstimmung Angst gemacht hat.<br xmlns=""/>
Doch was jetzt geschieht ist merkw&#xFC;rdig. Die Bundesr&#xE4;te entschuldigen sich in aller Welt f&#xFC;r ihr Volk und zweifeln an der Rechtm&#xE4;ssigkeit der Abstimmung. Dabei hat der Bundesrat schon genug schlechte Noten: Libyen-Aff&#xE4;re, Bankgeheimnis, Personenfreiz&#xFC;gigkeit, um nur ein paar Stichworte zu nennen. Wenn er so weiter f&#xE4;hrt, wird er bald kein Volk mehr haben. Eine Katastrophe in einer direkten Demokratie.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Entlarvend ist auch das Verhalten der Parteien: Die Gr&#xFC;nen rennen nach Stra&#xDF;burg, die Sozis organisieren Demonstrationen, die sogenannt &#x201E;Christlichen&#x201C; schwenken die Fahne im Wind und wiegeln ab. Die SVP reckt sich in Siegespose f&#xFC;r ihre Schnapsidee.<br xmlns=""/>
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Noch schlimmer ist die Presse. Die Kommentare der Journalisten stehen im Widerspruch zu der Mehrheit der Meinungen in den Leserspalten und Foren, sofern sie diese &#xFC;berhaupt zulassen. Mit Ausnahme der Weltwoche nat&#xFC;rlich, einer der SVP nahestehenden Wochenzeitung mit einem zwar brillanten aber ebenso provokativen Chefredakteur.<br xmlns=""/>
Was ist in unseren Redaktionsstuben los? Sind alle Journis rotgr&#xFC;n?<br xmlns=""/>
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Oder sind sie alle gekauft und m&#xFC;ssen schreiben, was ihre Meister ihnen vorschreiben?<br xmlns=""/>
Ist es vielleicht gar so, dass diese unsichtbaren Meister im Hintergrund auch die Meister der Bundesr&#xE4;te sind?<br xmlns=""/>
K&#xF6;nnte es sein, dass diese Meister nichts anderes sind als die Wirtschaftselite unseres Landes? Das Gro&#xDF;kapital, die Banken? Und dass diese schlicht und einfach Angst haben um ihre Gesch&#xE4;fte? Einige &#x201E;Zeichen&#x201C; der letzten Zeit deuten darauf hin.<br xmlns=""/>
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Doch was ist dann mit den Gr&#xFC;nen, diese von einem Sammelsurium von esoterischen und gutmenschlichen Spinnern und Tr&#xE4;umern gekaperte Partei? Die sind ja vermutlich nicht gekauft, es w&#xFC;rde sich ja kaum lohnen. H&#xF6;chstens f&#xFC;r Monsanto.<br xmlns=""/>
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Und was mit den Sozialdemokraten, der ehemaligen Partei der Arbeiter und Schwachen? Sind sie nicht schon l&#xE4;ngst eine Beamtenpartei geworden, die versucht krampfhaft ihr W&#xE4;hlerpotenzial &#xFC;ber die Funktion&#xE4;re hinaus zu erweitern? Stimmalter 16 und so.<br xmlns=""/>
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Die direkte Demokratie befindet sich zurzeit auf dem Pr&#xFC;fstand. Der Motor r&#xFC;ttelt und stottert und aus dem Auspuff entweichen giftige Gase. Es br&#xE4;uchte einen guten Mechaniker um die Maschine wieder zum rund laufen zu bringen. Doch der ist weit und breit nirgends zu entdecken.<br xmlns=""/>
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Bei der Minarettinitiative ging es m.E. nur vordergr&#xFC;ndig um T&#xFC;rme und schon gar nicht gegen die hier lebenden Mitb&#xFC;rger muslimischen Glaubens. Im Grunde ging es dabei um drei Dinge:<br xmlns=""/>
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1. Eine Ohrfeige f&#xFC;r einen sackschwachen Bundesrat, der immer weniger die Interessen des Schweizervolks vertritt, dieses aber immer wieder anl&#xFC;gt.<br xmlns=""/>
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2. Ein Signal gegen die ungebremste &#xDC;berfremdung, verbunden mit einer &#xDC;berbev&#xF6;lkerung. Verst&#xE4;rkt durch die drohende Arbeitslosigkeit in der Krise.<br xmlns=""/>
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3. Ein &#x201E;Bis hierher und nicht weiter&#x201C; gegen eine aggressive, menschenverachtende, mittelalterliche Ideologie, deren verdecktes Ziel die Weltherrschaft ist.<br xmlns=""/>
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Doch davon lese ich in den Zeitungen nichts. Stattdessen werden 57.5% der Stimmb&#xFC;rger als rechtsradikal, dumm, ungebildet und r&#xFC;ckst&#xE4;ndig beschimpft.<br xmlns=""/>
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Jetzt brauche ich dringend wieder ein paar gute Tr&#xE4;ume. Euer Traumperlentaucher<br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Menschenrecht Minarett?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/gedanken/menschenrecht-minarett.html"/><id>http://traumperlentaucher.blueblog.ch/gedanken/menschenrecht-minarett.html</id><published>2009-11-30T06:48:16Z</published><updated>2009-11-30T06:48:16Z</updated><summary>

Die Mehrheit der Schweizer sei auf die Propaganda der Rechtspopulisten hereingefallen, hei&#xDF;t es heute u.a. in den...</summary><author><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></author><contributor><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><img xmlns="" src="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/files/images/2009/11/mob855_1259563801.jpg" alt="" title=""/><br xmlns=""/>
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Die Mehrheit der Schweizer sei auf die Propaganda der Rechtspopulisten hereingefallen, hei&#xDF;t es heute u.a. in den Zeitungen. Diffuse &#xC4;ngste h&#xE4;tten zur Annahme der Anti-Minarett-Initiative gef&#xFC;hrt. Im Klartext hei&#xDF;t das wohl: Die Mehrheit der Schweizer ist bl&#xF6;d, dumpfes Stimmvieh eben. Die Mainstream-Presse trieft vor Arroganz. Mich graust.<br xmlns=""/>
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Die Bundesr&#xE4;tin mit den Glubschaugen bezweifelt gar, ob die Initiative umgesetzt werden kann. Eine merkw&#xFC;rdige Reaktion der Regierung. Entspricht das Resultat nicht den Vorstellungen hat man M&#xFC;he mit der Umsetzung. Die Damen und Herren sollten in Zukunft aufh&#xF6;ren, das Volk zu bel&#xFC;gen wie zum Beispiel bei der Personenfreiz&#xFC;gigkeit, dann w&#xFC;rde man ihnen vielleicht eher glauben.<br xmlns=""/>
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Die Genfer h&#xE4;tten nein gestimmt, weil sie Seite an Seite mit dem friedlichen Islam leben w&#xFC;rden, erkl&#xE4;rt gar ein Kommentator. Quatsch. Die Genfer leben von den Arabern und hatten Angst um ihr Gesch&#xE4;ft.<br xmlns=""/>
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Die islamische Welt reagiere mit Entsetzen, liest man des Weiteren. Bei terroristischen Anschl&#xE4;gen von Islamisten reagiert aber diese &#x201E;Welt&#x201C; jeweils mit Jubel oder im besten Fall mit Schweigen.<br xmlns=""/>
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Den Vogel schiesst jedoch der in Genf lebende Islamwissenschaftler Tariq Ramadan ab. Er bezeichnete das Votum als &#x201C;katastrophal&#x201D;, wie verschiedene Zeitungen (u.a. die S&#xFC;ddeutsche) melden. Vielleicht h&#xE4;tten sie sich &#xFC;ber diesen Herren vorher informieren sollen.<br xmlns=""/>
Dieser Tariq Ramadan gilt als Reformer, weil er sich f&#xFC;r ein Moratorium bei der Steinigung von Frauen ausgesprochen hat (nicht etwa Abschaffung!). Er ist zudem der Ansicht, dass die Europ&#xE4;er den Islam freiwillig annehmen sollten und man ihn nicht aufzwingen sollte. Sie br&#xE4;uchten dazu ja nicht ihre Sitten und Gebr&#xE4;uche abzulegen, solange diese mit der Scharia vereinbar seien.<br xmlns=""/>
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Bl&#xE4;ttert man weiter durch die Zeitungen, so f&#xE4;llt einem auch das eigenartige Demokratieverst&#xE4;ndnis der Gr&#xFC;nen auf. Sie k&#xFC;ndigten an, die Abstimmung vor dem Europ&#xE4;ischen Gerichtshof f&#xFC;r Menschenrechte anzufechten. Eine interessante Ansicht: Der Bau von Minaretten ein Menschenrecht? Ich w&#xFC;rde es begr&#xFC;&#xDF;en, wenn sich die Gr&#xFC;nen vermehrt um ihr Grundanliegen k&#xFC;mmern w&#xFC;rden: Unsere Umwelt. Genauso w&#xFC;rde ich es begr&#xFC;&#xDF;en, wenn sich die Sozis wieder ihren Wurzeln zuwenden w&#xFC;rden. Dann w&#xE4;ren sie auch wieder w&#xE4;hlbar.<br xmlns=""/>
Es bleibt zu hoffen, dass "die Intelligenz" dieses Landes in den n&#xE4;chsten Tagen und Wochen etwas tiefer taucht und zu den wirklichen Gr&#xFC;nden des Abstimmungsresultats vorst&#xF6;&#xDF;t. Vielleicht wird sie dabei erkennen dass das Problem &#x201E;Islamismus&#x201C; (nicht Islam!) hei&#xDF;t und nicht &#x201E;dummes Schweizervolk&#x201C;<br xmlns=""/>
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A propos: Ich mag Moscheen und Minarette. Genauso wie Kirchen und Kathedralen. Ich bewundere ihre Architektur. Wenn man ihnen nur die Religion austreiben k&#xF6;nnte! Diesen Bremsklotz der menschlichen Entwicklung.<br xmlns=""/>
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Eine sch&#xF6;ne Woche. Euer agnostischer Traumperlentaucher.<br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Toleranz hei&#xDF;t, die Intoleranz nicht zu tolerieren. (Karl Poppers)</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/gedanken/toleranz-heisst-die-intoleranz-nicht-zu-tolerieren-karl-poppers.html"/><id>http://traumperlentaucher.blueblog.ch/gedanken/toleranz-heisst-die-intoleranz-nicht-zu-tolerieren-karl-poppers.html</id><published>2009-11-29T17:25:48Z</published><updated>2009-11-29T17:25:48Z</updated><summary>

Die Schweizer w&#xFC;rden diesen Entscheid noch bitter bereuen, liest man unter anderem von den Gegnern der...</summary><author><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></author><contributor><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><img xmlns="" src="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/files/images/2009/11/mob854_1259515631.jpg" alt="" title=""/><br xmlns=""/>
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Die Schweizer w&#xFC;rden diesen Entscheid noch bitter bereuen, liest man unter anderem von den Gegnern der Anti-Minarett-Initiative. Wirtschaftsblockaden und Terroranschl&#xE4;ge werden gar bef&#xFC;rchtet.<br xmlns=""/>
Da kann ich nur den Kopf sch&#xFC;tteln. Das Minarettverbot d&#xFC;rfte f&#xFC;r die Schweiz keine nachteiligen Folgen haben. Denn Muslime sind allgemein daf&#xFC;r bekannt, Provokationen einfach zu ignorieren und nicht wie die christlichen Fanatiker &#x201E;Jesus ist gro&#xDF;&#x201C; rufend und Fahnen verbrennend den Tod f&#xFC;r alle Ungl&#xE4;ubigen zu fordern und Botschaften anzuz&#xFC;nden. Auch werden sie sicher keine Geiseln nehmen oder gar k&#xF6;pfen, wie das in den westlichen L&#xE4;ndern der Fall ist. Die Christen dort drehen ja schon wegen ein paar Karikaturen durch.<br xmlns=""/>
Nein, in den aufgekl&#xE4;rten und demokratischen islamischen Republiken geht es gesitteter zu. Dies ist nicht nur auf den m&#xE4;&#xDF;igenden Einfluss der islamischen Geistlichen zur&#xFC;ckzuf&#xFC;hren, sondern insbesondere auf die Toleranz der islamischen Religion gegen&#xFC;ber Andersdenkenden.<br xmlns=""/>
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Ganz anders als im mittelalterlichen Christentum des Westens, wo Frauen irgendwo zwischen dem Vieh und den M&#xE4;nnern angesiedelt und nach Bedarf entweder ausgepeitscht oder gesteinigt werden, nachdem sie von M&#xE4;nnern vergewaltigt wurden.<br xmlns=""/>
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Einige b&#xF6;se Zungen behaupten zwar, es w&#xFC;rden haarstr&#xE4;ubende Dinge im Koran stehen, wie etwa:<br xmlns=""/>
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Sure 4, Vers 34: "Die M&#xE4;nner sind den Weibern &#xFC;berlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat... Diejenigen (Weiber) aber, f&#xFC;r deren Widerspenstigkeit ihr f&#xFC;rchtet - warnet sie, verbannet sie in die Schlafgem&#xE4;cher und schlagt sie..."<br xmlns=""/>
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Sure 8, Vers 55: &#x201E;Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungl&#xE4;ubigen, die nicht glauben.&#x201C;<br xmlns=""/>
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Sure 98, Vers 6: &#x201E;Siehe die Ungl&#xE4;ubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) ... Sie sind die schlechtesten der Gesch&#xF6;pfe.&#x201C;<br xmlns=""/>
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Dabei handelt es sich aber in allen F&#xE4;llen um b&#xF6;swillige &#xDC;bersetzungen, wie sie von aggressiv missionierenden Religionen wie dem Christentum verwendet werden.<br xmlns=""/>
Genauso wie die angebliche Aussage Erdogans, des t&#xFC;rkischen Ministerpr&#xE4;sidenten, der gesagt haben soll:<br xmlns=""/>
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"Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gl&#xE4;ubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind"<br xmlns=""/>
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Nichts als Verleumdung der immerzu beleidigten Christen.<br xmlns=""/>
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Trotzdem bedeutet die Annahme dieser Initiative einen R&#xFC;ckschritt f&#xFC;r die Schweiz. Um weiterem Image-Schaden f&#xFC;r dieses Land vorzubeugen, m&#xFC;ssen in Zukunft solche populistischen Initiativen bereits vor der Abstimmung gestoppt werden. Auch sollte sichergestellt werden, dass die Meinungsumfragen im Vorfeld der Abstimmung nicht die Meinung der Umfrager, sondern der Befragten widerspiegelt.<br xmlns=""/>
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Grunds&#xE4;tzlich sollte sich die Schweiz &#xFC;berlegen, ob sie sich nicht den demokratischen Gepflogenheiten der EU anschlie&#xDF;en sollte und in der Regel das Volk nicht abstimmen lassen sollte, weder &#xFC;ber Initiativen, Referenden noch sonst etwas. Und wenn schon, dann sollte, wie in der EU, einfach solange abgestimmt werden, bis das richtige Resultat erreicht wird. Der Mob l&#xE4;sst sich zu leicht manipulieren und ist in der Regel zu dumm um zu wissen, was richtig und falsch ist.<br xmlns=""/>
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Nat&#xFC;rlich ist dieses unnat&#xFC;rliche Resultat nur zustande gekommen, weil die rechtsextremen Parteien dieses schreckliche und gegen die Menschenw&#xFC;rde versto&#xDF;ende Plakat ausgeh&#xE4;ngt hatten. Aber Frauen zu verschleiern oder M&#xE4;dchen in Ganzk&#xF6;rperkokons schwimmen zu lassen ist eine typische christlich-fundamentale Eigenart.<br xmlns=""/>
Im Islam ist die Menschenw&#xFC;rde unantastbar, Frauen und M&#xE4;nner sind gleichberechtigt und die freie Religionswahl und Aus&#xFC;bung ist gew&#xE4;hrleistet.<br xmlns=""/>
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Die Initianten dieser merkw&#xFC;rdigen Initiative haben aber auch das Volk verhetzt. Die Gefechte der Freiheitsk&#xE4;mpfer in Daressamlam, Nairobi, New York, Washington, Djerba, Bali, Madrid, London, Mumbai usw. wurden sch&#xE4;ndlicherweise zur Angstmache missbraucht. Auch behaupteten sie, Minarette seien Symbole der Macht und der Eroberung, historische Reliquien aus Zeiten wo Muezzine zum Gebet Krach gemacht h&#xE4;tten. Das ist purer Unsinn.<br xmlns=""/>
Im Islam sind solche Zwangsmittel absolut unn&#xF6;tig. Jeder wei&#xDF;, wie er sich zu verhalten hat. Das ist &#xFC;brigens eine Errungenschaft der Scharia, die &#xFC;berall gilt, wo Muslime wohnen. Au&#xDF;er leider in den intoleranten westlichen L&#xE4;ndern.<br xmlns=""/>
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Doch zur&#xFC;ck zu dieser unn&#xF6;tigen Initiative:<br xmlns=""/>
Sie hat sich im Grunde nicht gegen Minarette, sondern gegen den Islam gerichtet. Das ist ein offenes Geheimnis. Dem Volk wurde Angst gemacht vor einer Islamisierung, ja sogar vor einer Eroberung Europas durch den Islam. Und es wollte mit seinem Ja vermutlich sagen: "Bis hierher und nicht weiter."<br xmlns=""/>
Dabei w&#xE4;re es ein Gl&#xFC;ck f&#xFC;r Europa, wenn diese mittelalterliche, intolerante, jeglichem freien Denken gegen&#xFC;ber feindlich gesonnene Religion wie das Christentum, einer toleranten aufgekl&#xE4;rten Religion weichen m&#xFC;sste. Hier h&#xE4;tte die Schweiz ein Zeichen setzen k&#xF6;nnen und sich damit an die Spitze freidenkender, aufgekl&#xE4;rter, dem Humanismus verbundener Menschen stellen k&#xF6;nnen, wie sie das seit den Zeiten Wilhelm Tells tat.<br xmlns=""/>
Lieder hat sie das nicht getan. Obschon die meisten Parteien, die f&#xFC;hrenden K&#xF6;pfe, die Intellektuellen, die Industriellen und alle anderen vern&#xFC;nftig denkenden Personen gegen die Initiative postuliert hatten. Ob die Herrschenden in diesem Land den Draht zum Volk verloren haben?<br xmlns=""/>
Doch wie soll es nun weiter gehen mit diesem Staat? M&#xFC;sste man ihn nicht aufl&#xF6;sen, wie das der libysche Pr&#xE4;sident vorgeschlagen hat? Oder m&#xFC;sste ihn die EU einfach annektieren?<br xmlns=""/>
Meines Erachtens hilft nur Druck: Internationale Menschenrechtsorganisationen m&#xFC;ssen diese Abstimmung verurteilen, die UNO muss eine Resolution entschlie&#xDF;en, das Abstimmungsergebnis muss vor dem internationalen Menschenrechtsgerichtshof angefochten werden. Die Schweizer m&#xFC;ssen lernen, dass man nicht immer Freiheit und Toleranz fordern kann und gleichzeitig selbige massiv unterdr&#xFC;ckt.<br xmlns=""/>
In der Zwischenzeit sollten wir uns in Geduld &#xFC;ben. Eines Tages werden die Minarette als Zeichen der Toleranz auch in Schweizer St&#xE4;dten und Alpent&#xE4;lern sprie&#xDF;en.<br xmlns=""/>
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Friede sei mit euch. Euer Traumperlentaucher<br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Menschenbienen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/gedanken/menschenbienen.html"/><id>http://traumperlentaucher.blueblog.ch/gedanken/menschenbienen.html</id><published>2009-11-26T11:21:05Z</published><updated>2009-11-26T11:21:05Z</updated><summary>

&#x201E;Alles muss bezahlt werden. Auch staatliche Konjunkturprogramme. Aber nur vordergr&#xFC;ndig mit Geld. Ja, wenn es nur...</summary><author><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></author><contributor><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><img xmlns="" src="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/files/images/2009/11/mob853_1259235225.jpg" alt="" title=""/><br xmlns=""/>
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<b xmlns="">&#x201E;Alles muss bezahlt werden. Auch staatliche Konjunkturprogramme. Aber nur vordergr&#xFC;ndig mit Geld. Ja, wenn es nur das liebe Geld w&#xE4;re, so w&#xFC;rden die Schulden tats&#xE4;chlich keine Rolle spielen. Geld l&#xE4;sst sich beliebig herbeizaubern, wie Staaten und Banken t&#xE4;glich beweisen.<br/>
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Doch bezahlt werden muss aus der aktuellen physischen Wirtschaftsleistung. Und die ist keineswegs so flexibel wie Geld. Deren Betrag muss nicht nur f&#xFC;r die t&#xE4;gliche Versorgung der Bev&#xF6;lkerung herhalten, sondern auch f&#xFC;r den steigenden Aufwand zur Erneuerung unserer Infrastruktur, f&#xFC;r den stetig steigenden Aufwand der Ressourcensch&#xF6;pfung und f&#xFC;r die ebenfalls stark steigenden "Kosten" der Umweltverschmutzung und Zerst&#xF6;rung.<br/>
Hier liegen die Grenzen des Wachstums verborgen und wenn die Kapazit&#xE4;tsreserven der Wirtschaft nicht mehr ausreichen, um all diese "Kosten" zu decken &#x2013; physisch und nicht geldm&#xE4;ssig &#x2013; dann sind diese Grenzen erreicht.&#x201C;<br/>
Zitat aus meinem Blog vom 18.10.2009 &#x201E;Grenzen des Wachstums&#x201C;</b><br xmlns=""/>
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Nun bin ich auf ein erschreckendes Video gesto&#xDF;en, das diese Grenzen drastisch vor Augen f&#xFC;hrt.<br xmlns=""/>
Ein Filmausschnitt aus der Dokumentation &#x201E;<a xmlns="" href="http://www.dailymotion.com/video/x4rmcv_le-silence-des-abeilles_news" target="_self">Le silence des abeilles</a>&#x201C; von Doug Shultz (USA 2007) publiziert durch &#x201E;National Geographic&#x201C;.<br xmlns=""/>
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In Teilen Chinas sind durch den Einsatz von Pestiziden die Bienen vollst&#xE4;ndig ausgestorben. Die Bauern m&#xFC;ssen ihre Birnenb&#xE4;ume von Hand best&#xE4;uben. Eine enorm aufw&#xE4;ndige und schwierige Arbeit. Ein einziger Bienenschwarm kann in einem Tag 3 Millionen Bl&#xFC;ten best&#xE4;uben, ein Mensch bringt es auf einige Tausend.<br xmlns=""/>
Das sind die Kosten der Umweltzerst&#xF6;rung und diese k&#xF6;nnen zwar in Geld beziffert werden, doch bezahlt werden muss schlie&#xDF;lich mit Arbeitskraft (die dann anderswo fehlt). W&#xFC;rden in den USA die Bienen aussterben und m&#xFC;ssten durch menschliche Best&#xE4;uber ersetzt werden, so w&#xFC;rden diese 90 Milliarden Dollar kosten. Nicht viel, scheint uns, nachdem wir erfahren haben, mit welchen irren Summen die Banken &#x201E;gerettet&#x201C; wurde. Doch f&#xFC;r diese Rettung musste au&#xDF;er dem Dr&#xFC;cken von einigen Tasten keine Arbeitsleistung erbracht werden. Sie spielte sich in einem virtuellen Casino ab.<br xmlns=""/>
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Geld ist blo&#xDF; eine Illusion, ein Traum. Bezahlt werden muss in der realen Wirtschaft am Ende immer mit Arbeit.<br xmlns=""/>
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Wie w&#xE4;r&#x2018;s zur Abwechslung mal mit einer Tasse Lindenbl&#xFC;tentee, ges&#xFC;&#xDF;t mit einem L&#xF6;ffel Honig? Euer Traumperlentaucher<br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Konsul Tanten</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/erinnerungen/konsul-tanten.html"/><id>http://traumperlentaucher.blueblog.ch/erinnerungen/konsul-tanten.html</id><published>2009-11-25T08:16:16Z</published><updated>2009-11-25T08:16:16Z</updated><summary>

Das Ende naht, die Zeit ist reif, bringt euch alle in Sicherheit!
Doch wohin?
Nat&#xFC;rlich auf meine neue Bloginsel:...</summary><author><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></author><contributor><name>Anton B&#xE4;rtschi</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><img xmlns="" src="http://traumperlentaucher.blueblog.ch/files/images/2009/11/mob852_1259137123.jpg" alt="" title=""/><br xmlns=""/>
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Das Ende naht, die Zeit ist reif, bringt euch alle in Sicherheit!<br xmlns=""/>
Doch wohin?<br xmlns=""/>
Nat&#xFC;rlich auf meine neue Bloginsel:<br xmlns=""/>
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http://traumperlentaucher.wordpress.com/<br xmlns=""/>
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Denn f&#xFC;r dieses Blog hier, l&#xE4;uten bereits die Totenglocken. Ende Jahr sei Schluss, sagt die Swisscom. Ersatzlos gestrichen, Speicher gel&#xF6;scht, Laden dicht.<br xmlns=""/>
&#x201E;Aus betrieblichen Gr&#xFC;nden&#x201C;, heisst es. &#x201E;Nur Kosten, kein Nutzen&#x201C;, lautet die g&#xE4;ngige &#xDC;bersetzung f&#xFC;r solche Platit&#xFC;den. &#x201E;Blogs konkurrenzieren die eigene Nachrichtenplattform und werden durch die Macher derselben abges&#xE4;gt&#x201C;, lautet eine Verschw&#xF6;rungstheorie.<br xmlns=""/>
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Das erinnert mich an eine Geschichte, die mir ein alter Freund erz&#xE4;hlte. Nat&#xFC;rlich ohne Gew&#xE4;hr und Anspruch an die Wirklichkeit:<br xmlns=""/>
Als die Swisscom noch mit der Post unter dem K&#xFC;rzel PTT vereint war und die ersten Autotelefone aufkamen, habe man von externen Experten eine Studie &#xFC;ber die Zukunft der mobilen Telefonie machen lassen.<br xmlns=""/>
Nun, mit externen Experten, sogenannten Konsul-Tanten, ist das so eine Sache. Ich hatte mal MacSchrott im Haus und da lief die Geschichte so: Die MacSchrotts fuhren in dunklen Limousinen vor wie in einem CIA-Film und schritten gem&#xE4;chlich und distanziert durch den Betrieb. Frisch gegelt und geschniegelt als k&#xE4;men sie direkt aus dem Kleidergesch&#xE4;ft und von der Mani-Pedi-Fudik&#xFC;r. Das war aber das einzige Mal, wo sie von der Mannschaft gesehen wurden. Der Rest spielte sich hinter verschlossenen T&#xFC;ren ab. Dort befragten sie ausgew&#xE4;hlte Kader zum Thema. Gekostet hat die &#xDC;bung ein Verm&#xF6;gen und das Resultat war eine Zusammenfassung von dem, was unsere Leute erz&#xE4;hlten. Wir h&#xE4;tten also ebensogut unsere eigenen Experten befragen k&#xF6;nnen.<br xmlns=""/>
Doch zur&#xFC;ck zur PTT, die sp&#xE4;ter Telecom hie&#xDF; und heute Swisscom ist. Minus den Postteil, aber das ist ein anderes Thema aus dem gleichen &#x201E;Spital&#x201C; (&#x201E;Krankenhaus&#x201C;, f&#xFC;r meine deutschen Leserinnen und Leser).<br xmlns=""/>
Die Konsul-Tanten, die die Zukunft der mobilen Telefonie untersuchen sollten, kamen aufgrund der Gespr&#xE4;che mit den PTT-Experten zu folgendem Schluss:<br xmlns=""/>
Die Zukunft der kabellosen Telefone beschr&#xE4;nke sich auf den Kundenkreis der Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer und Kader von Betrieben. Typischerweise w&#xFC;rden die Ger&#xE4;te in Mercedes eingebaut, damals offenbar das Standardfahrzeug der Patrons.<br xmlns=""/>
Kein Gedanke an Handys, kein Gedanke an telefonierende Kids, nix.<br xmlns=""/>
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Die gleiche Leier wie fr&#xFC;her bei der Einf&#xFC;hrung des Radios in der Schweiz. Er werde es nie zulassen, dass dieses Medium in der Schweiz Fu&#xDF; fasse, lie&#xDF; damals ein &#x201E;PTT-General&#x201C; verlauten.<br xmlns=""/>
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Jetzt sind die Blogs dran. Kein Wunder: Die Online-Zeitungen sind allesamt defizit&#xE4;r und quersubventioniert. Von dem bisschen Reklame, die sowieso kein Schwein anklickt, und etwas Lifestyle-Geschwurbel l&#xE4;sst sich kein Redaktionsteam durchf&#xFC;ttern. Das hat jetzt auch der Murdoch aus Down-under gemerkt, der famose Besitzer des Desinformationssenders Fox-News.<br xmlns=""/>
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Das Interessanteste an Online-News sind &#xFC;brigens die Kommentare in den zugeh&#xF6;rigen Foren, soweit diese nicht aus Angst bereits abgeklemmt wurden.<br xmlns=""/>
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W&#xE4;re ich MacSchrott und bek&#xE4;me den Auftrag, die Newsplattform der Swisscom zu beurteilen, k&#xE4;me etwa Folgendes heraus:<br xmlns=""/>
Blablabla, blablabla, die Swisscom ist ein Kommunikationsunternehmen und keine Zeitung, blablabla, blablabla, und hat hier noch ein Sparpotenzial&#x2026;<br xmlns=""/>
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Nein, ich habe nichts Schlechtes gefr&#xFC;hst&#xFC;ckt und auch nicht Kraut geraucht. Euer Traumperlentaucher<br xmlns=""/></div></content></entry></feed>
