Oink Oink Oink
| Von traumperlentaucher @ 08:44 | [ Gedanken & Beobachtungen ] |

Die Grippe ist eine schwere und gefährliche Krankheit. Der Orkan Lothar fegte gerade übers Land und die Computer-Absturzangst vor dem nahenden Jahr 2000 grassierte, als sie mich erwischte. Es war eine persönliche Katastrophe und ich möchte nie wieder mit der Grippe etwas zu tun haben.
Trotzdem werde ich mich nicht gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Ich werde nicht an diesem medizinischen Großversuch der Pharmaindustrie teilnehmen.
Wieso? Reines Bauchgefühl. Es ist das Gefühl, dass bei dieser Sache etwas nicht stimmt. Ein Fehler in der Matrix?
In Deutschland gibt es zwei Sorten Impfstoff: Einen für die Regierung und einen für das Volk. Hierzulande wird es nicht anders sein, sofern sich die Eliten überhaupt impfen lassen. Auch Obama lässt ja seine zwei Kinder angeblich nicht impfen. Kein Wunder. Empfiehlt er doch die blaue Pille, hat aber selbst die rote gewählt ;-)
Auch die Ärzte, die ich kenne, reagieren seltsam. Einer hat mir gestanden, dass er sich nicht impfen lassen wird, mein Hausarzt will die Patienten persönlich impfen, obschon er die „normale“ Grippeimpfung immer seinen Assistentinnen überlässt und als ich kürzlich meine Partnerin mit Anzeichen einer Grippe zum Arzt fuhr, wollte der gar nicht wissen, ob das vielleicht die Schweinegrippe sei. Die Laboruntersuchung dauere zu lange, sei zu teuer und überhaupt nütze das nichts, da sie alle Ansteckbaren schon längstens angesteckt habe.
Mich hat sie nicht und wenn‘s denn die Schweinegrippe war, so bin ich vermutlich immun dagegen.
Welch krasser Gegensatz zu dem Bild an der Praxis eines Deutschen Arztes: Menschen, die eine Schweinegrippe bei sich für möglich halten, haben keinen Zutritt zur Praxis – bitte vier Mal klingeln und in gebührendem Abstand draußen warten!“, steht da.
Die Medizinwelt scheint sich überhaupt nicht einig zu sein: So erfährt man zum Beispiel, dass sich die Angestellten des Paul Ehrlich Institutes “sicheren” Impfstoff spritzen lassen, nachdem der Präsident des Instituts Johannes Löwer die Wirkung der Impfung als schlimmer als der Virus bezeichnete. Und der Lungenspezialist Wolfgang Wodarg sagte, der Impfstoff würde das Krebsrisiko erhöhen. Die Nährlösung um den Impfstoff herzustellen würde aus Krebszellen von Tieren stammen. Aus Schweden werden derweil erste Impftote und schwere Nebenwirkungen gemeldet.
Ich habe vor ein paar Jahren eine Impfstoff-Fabrikation besucht und mit der Leitung gesprochen, auch über eine mögliche Pandemie. Der Prozess ist sehr delikat und langwierig. Damit der jährliche Grippeimpfstoff im Herbst zur Verfügung steht, muss im Frühjahr begonnen werden. Die Mitarbeiter müssen auf Sommerferien verzichten. Innert kurzer Zeit genügend Impfstoff für eine Pandemie herzustellen, schien den Verantwortlichen damals unmöglich.
Bei der Schweinegrippe ging‘s nun doch. Der Impfstoff wurde in größter Hast zusammengebraut und mit quecksilberhaltigen Wirkverstärkern gestreckt. Für Tests blieb natürlich keine Zeit. Dieser Panscherei werde ich mich nicht aussetzen. Da setze ich lieber auf eine ausgiebige Desinfektion. Ich habe noch einen ausgezeichneten Pflümli (Pflaumenschnaps) im Keller, ohne Wirkverstärker, notabene.
Oink, Oink, Oink. Euer Traumperlentaucher
Bild: von Bara Bara und Staubfinger












